Vorschau des Pumpwerk:


(Entfällt) Sekt and the City
Fr 24.04. 20 Uhr
Mit ihrem 4ten und finalen Programm ziehen die drei Frauen mit Mumm von „Sekt and the City“ das Tempo noch einmal an und drehen ihre gemeinsame Letzte Runde!
50 ist das neue 30 - frau ist so jung, wie sie sich fühlt! Aber sag das mal der Schwerkraft.

Kati steckt bis über beide Ohren im Rohbau ihres Neubaus, Heike ist frisch getrennt und Lena zieht es hinaus in die Welt! Beim monatlichen Update der MaleDiven haben sich die drei besten Freundinnen nach einigen Sektchen und diversen Cocktails nicht nur sich selbst schön getrunken, sondern auch ihr Bankkonto. Ab in den Sterne***** Luxus Club - „all inklusive“ heißt die Devise! Raus aus dem Arbeitsfummel - rein in den Bikini!  Doch aus der Vollrauschbuchung wird kein Erholungsurlaub!

Eine umwerfende Comedy-Revue mit prickelnden Kostümschlachten, stimmgewaltigen Liedern, mitreißenden Tanzeinlagen — und natürlich knallenden Sektkorken!

Die Frauen mit Mumm sagen zum Abschied: „ratzfatzrubbeldiekatz – miau“!!!


bild+text: Agenture t.o.b berlin
Eintritt: Veranstaltung wurde abgesagt


(Entfällt) Heidelberger HardChor- Männerschicksale XI-Das Beste liegt noch vor uns
Sa 25.04. 20 Uhr
Veranstaltung ist AUSVERKAUFT
Sie haben schon einiges hinter sich und machen das Meiste unter sich aus: die HardChor-Männer um Dirigent Bernhard Bentgens. Seit über drei Jahrzehnten mischen sie mit ihrer einmaligen Kombination aus Gesang, Gesang und Gesang die deutsche Kleinkunst- und Comedyszene auf. Grund genug für eine Rückschau auf ein HardChor-typisches Primzahlenjubiläum: die schönsten Lieder und die skurrilsten Comedy-Nummern aus 31 Jahren.
Dabei greifen sie auf einen schier unerschöpflichen Schatz von „Männerschicksalen“ zurück: So wechseln sich reife Sommerfrauen mit abgefahrenen Winterreifen ab, und auch männliche Randthemen wie Ernährung, Bauernkalender und Kinder kommen zur Sprache. Und dabei denken sie permanent an die Zukunft: Wie zuverlässig sind Wettervorhersagen? Gibt es die Wechseljahre des Mannes wirklich? Und wer räumt am Ende Omas Keller leer?
Gesanglich stützt sich der HardChor auf das Liedgut aus drei Jahrhunderten – von Silcher bis Seeed, von Pigor bis Prince, von den Beatles bis Bentgens – und auf sein singstarkes Publikum.
Denn jedes Mal, wenn die Männer die Bühne betreten und das Konzert beginnt, spüren sie: Das Beste liegt noch vor uns.
Eintritt: Veranstaltung wurde abgesagt


(Entfällt) Heidelberger HardChor- Männerschicksale XI Zusatzkonzert
So 26.04. 19:00 Uhr
ie haben schon einiges hinter sich und machen das Meiste unter sich aus: die HardChor-Männer um Dirigent Bernhard Bentgens. Seit über drei Jahrzehnten mischen sie mit ihrer einmaligen Kombination aus Gesang, Gesang und Gesang die deutsche Kleinkunst- und Comedyszene auf. Grund genug für eine Rückschau auf ein HardChor-typisches Primzahlenjubiläum: die schönsten Lieder und die skurrilsten Comedy-Nummern aus 31 Jahren. Dabei greifen sie auf einen schier unerschöpflichen Schatz von „Männerschicksalen“ zurück: So wechseln sich reife Sommerfrauen mit abgefahrenen Winterreifen ab, und auch männliche Randthemen wie Ernährung, Bauernkalender und Kinder kommen zur Sprache. Und dabei denken sie permanent an die Zukunft: Wie zuverlässig sind Wettervorhersagen? Gibt es die Wechseljahre des Mannes wirklich? Und wer räumt am Ende Omas Keller leer?

Gesanglich stützt sich der HardChor auf das Liedgut aus drei Jahrhunderten – von Silcher bis Seeed, von Pigor bis Prince, von den Beatles bis Bentgens – und auf sein singstarkes Publikum.
Denn jedes Mal, wenn die Männer die Bühne betreten und das Konzert beginnt, spüren sie: Das Beste liegt noch vor uns.
Eintritt: Veranstaltung wurde abgeagt


(Entfällt) Mad Zeppelin
Sa 09.05. 21 Uhr
Mit Mad Zeppelin zurück in die Siebziger Jahre Ob für gestandene Rockfans mit Sehnsucht nach der guten alten Zeit oder Kids, die Led Zeppelin nie selbst live erleben konnten – ein Mad Zeppelin-Konzert ist der perfekte Weg zurück in die goldene Ära der Rockmusik. In der Rockgeschichte gibt es wohl kaum eine Band, deren Live-Shows bis heute einen derart legendären Status haben wie LED ZEPPELIN. Da scheint es fast vermessen, wenn sich eine Gruppe deutscher Musiker an die Songs ihrer britischen Idole wagt. Doch das Publikum des wohl erfolgreichsten LED ZEPPELIN-Tribute-Acts Deutschlands bestätigt immer wieder: MAD ZEPPELIN gelingt es tatsächlich, den majestätischen Sound der Original-Band, die urwüchsige Power der Rhythmusfraktion und die dynamische Interaktion zwischen Lead-Gitarre und Gesang auf die Bühnen im Hier und Jetzt zu zaubern.
Mad Zeppelin demonstrieren in einer mehr als zweieinhalbstündigen Show eindrucksvoll, warum ihre Idole bis heute als wohl größte Live-Band der Rockgeschichte gelten. Dabei wird eine liebvolle Detailtreue an den Tag gelegt: Selbstverständlich wird das Moby-Dick-Schlagzeugsolo auf dem original Ludwig Vistalite Acryl-Schlagzeug gespielt,“Stairway to Heaven“ auf der legendären Doppelhals-Gitarre intoniert und wie im Konzertfilm „The Song Remains the Same“ der Geigenbogen ausgepackt.



Bild&Text:MadZeppelin
Eintritt: Veranstaltung wurde abgesagt


Summerjazz
Do 27.08. 20 Uhr
Dass alljährliche Jazzevent im Spätsommer, mit Jazz Größen aus Hockenheim und der Region. Bei schönem Wetter im Freien.

Eintritt: 5€


Fatih Çevikkollu – FatihMorgana
Sa 19.09. 20 Uhr
FATIHMORGANA ist eine Einladung zum Perspektivwechsel. Die Echokammer der Realität lässt nur durch, was man hören will. Doch wer sich permanent in seiner Wohlfühl-Filterblase bewegt, besorgt es sich ständig selbst – möglicherweise befriedigend, aber ist es auch befruchtend? Willkommen in der schönen neuen Welt der alternativen Fakten.

Wenn die Welt verrücktspielt und in Angst und Hysterie verfällt, braucht es jemanden, der sie wieder gerade rückt.
Sein sechstes Solo-Programm widmet Fatih Çevikkollu dem Schein und dem Sein. Den Nachrichten und den Fake-News. Den Nullen und den Einsen. Rückt die ganze Welt nach rechts? Werden wir islamisiert? Was macht die Digitalisierung mit uns? Cevikkollu ruft in die Kammern hinein und sticht die Nadel in die Blasen.
FATIHMORGANA – Nichts ist, wie es scheint!
Eintritt: € 18,- /16,- erm.


Barbara Ruscher – Ruscher hat Vorfahrt
Fr 25.09. 20 Uhr
Scharfzüngig, intelligent, aber charmant hinterfragt Deutschlands Kabarett-Lady Barbara Ruscher am Freitag, dem 25. September den Selbstoptimierungswahn unserer Gesellschaft und ist dabei immer eine Spur voraus. Ruscher regt sich auf. Über finanziell ausufernde Kindergeburtstags-Event-Rankings, über Raser, die ihren Wettbewerb ohne Rücksicht auf Verluste auf öffentlichen Straßen austragen, über Gangsta-Rapper und deren hemmungslosen Vorurteile, über die Infantilisierung unserer Gesellschaft durch Ausmalbücher für Erwachsene.
Vor keinem Thema schreckt sie zurück und geht mit viel Charme und satirisch intelligentem Biss gesellschaftsaktuellen Fragen nach. Ökologische Themen sind ihr Steckenpferd (Privatisierung von Wasser, Vermüllung der Meere), aber auch Themen wie Dating-Portale und der Wahnsinn im Alltäglichen. Warum klingt die Kaffeemaschine in der Bäckerei wie die Duschszene aus Psycho? Sind
wir nicht schon längst Opfer der Digitalisierung, oder warum denken wir beim Ton einer Klangschale, dass wir eine WhatsApp bekommen haben? Barbara Ruscher, auch bekannt durch ihre Radiokolumnen bei HR1, sowie als Moderatorin der NDRSatireshow „Extra3 Spezial“ sowie aus zahlreichen Kabarett- und Comedysendungen bleibt mit ihrem Mix aus aktuellem Kabarett, entlarvender Comedy und brüllend komischen Songs am Klavier auch in ihrem neuen Programm auf der Erfolgsspur: Keine Frage, Barbara Ruscher hat Vorfahrt! Mitreißend und hinreißend liest Barbara Ruscher außerdem Passagen aus ihrem zweiten Roman „Fuck the Reiswaffel – ein Kleinkind packt aus“ (Nachfolgewerk ihres Bestsellers „Fuck the Möhrchen – ein Baby packt aus.“). Hingehen – lohnt sich!
Eintritt: € 18,- /16,- erm.


BESONDERS nah dran (verlegt vom29.11.19)
Sa 26.09. 20 Uhr
Konzert – Tanz – Fotografie Sängerin Sandie Wollatsch und Gitarrist Matthias Hautsch bilden den musikalischen Rahmen für diesen besonderen Abend im Pumpwerk. Zu zweit und unplugged bringen die professionellen Musiker selbst voluminöse Songs aus Rock, Pop und Jazz von großen Formationen auf die Bühne. Maja Vasic präsentiert eine professionelle Tanzperformance. Es wird eine Mischung aus freier Improvisation und Ballettelementen und zeitgenössischem, modernen Tanz sein. Die Fotoausstellung, mit Porträts vom Speyerer Fotografen Rainer Moster, rundet die Veranstaltung ab. Rainer Moster liebt es, mit Menschen Zeit zu verbringen, um in Ruhe Portraits zu fotogarfieren. Karten können auch direkt auf www.reservix.de gekauft werden!

Eintritt: € 18,- /16,- erm.


Friedemann Weise – Bingo
Fr 16.10. 20 Uhr
Drei Akkorde, die Wahrheit und andere Lügen im Kulturhaus Pumpwerk .Der »King of Understatement« am Freitag, dem 16.Oktober mit seinem neuen Programm in Hockenheim. Bingo. Neue Songs, neue Geschichten und neue Bilder. Bingo. Im dritten Soloprogramm des mehrfach preisgekrönten Premium-Entertainers geht es um Alles oder Nichts!
Bienensterben, multiresistente Keime und Brunch sind nur drei Themen, die eher im Subtext vorkommen werden. Der Sanierungsstau bei der Bahn dagegen wird überhaupt keine Rolle spielen – im Gegensatz zu Beamer und Gitarre, denn die beiden wilden KollegInnen werden tragende Rollen übernehmen. Wer eine gewagte Mischung aus Klavierkabarett, Pantomime und Improtheater sucht, liegt hier goldrichtig.

Den Titel des Programms schrieb Friedemann Weise an nur zwei Tagen. Bingo. „Es war wie in einem Rausch. Der Titel baute sich in rötlich schimmernden 3D-Lettern vor meinem geistigen Auge auf.“, so der Anarcho-Komiker selbstbewusst, ohne jede Idee, was ein geistiges Auge ist.  Regie übernahm kein geringerer als André Heller.
Allerdings nicht bei diesem Programm, sondern bei der Eröffnungsshow der olympischen Spiele in London. Ehrlich gesagt, steht bisher eh nur der Titel. Bingo. Die Theater wollen diesen Text nämlich immer Jahre vorher.

Warum, weiß kein Mensch. Nicht mal Friedemann Weise, der nach wie vor gerne in der dritten Person über sich schreibt. Dafür stehe ich mit meinem Namen. Friedemann Weise
Eintritt: € 18,- /16,- erm.


Max Prosa-Mit anderen Augen Tour 2020
Sa 17.10. 20 Uhr
Der Berliner Singer-Songwriter zählt zur Speerspitze einer neuen und jungen Generation von Liedermachern, hat mittlerweile vier Alben und eine Buchveröffentlichung im Gepäck, ist Musiker, Lyriker und Theaterautor. Prosa schreibt stimmungsgeladen und intensiv, pur und unverfälschte Lieder über Erinnerungen, Sehnsüchte und die Auseinandersetzung mit den Widersprüchen dieser Welt.

Die Musikgeschichte ist voll von Künstlern, die ihre Musik als fortwährende Suche verstehen, die bereits zu neuen Ufern aufbrechen möchten, sobald ihr Schiff mit einem Schaben auf Sand anlegt. Und die Popmusik-Historie ist ebenso reich an Firmen und Managern, die dieses Bestreben zwar nach außen gutheißen, es aber eigentlich viel lieber haben, wenn sich ihre Schützlinge auf bereits erfolgreich erobertem Land niederlassen. Im sicheren Hafen sozusagen.

Max Prosa kehrt gerade zurück aus einem dieser vermeintlich sicheren Häfen. Mit den Alben „Die Phantasie wird siegen“ und „Rangoon“ war er in den Jahren zuvor auf zwei selbstgebauten Booten erfolgreich losgesegelt; mit der Galeere der Plattenfirma konnte er sich indes nicht so recht anfreunden. Kein Wunder also, dass er auf „Mit anderen Augen“ die Welt wieder genau so neu sehen, wieder eigenhändig die Segel setzen und mit einem noch größeren Fernrohr in See stechen will. Dazu braucht er weder eine Reederei, noch die Rederei von Geschäftsleuten.

Das Navigieren, die Suche nach einer Wahrheit und neuen Perspektiven zieht sich entsprechend als Thema durch viele der neuen Songs. Max Prosa betrachtet den Nachthimmel, singt vom eigenen Raumschiff, vom Boden des Ozeans oder von einem Funken vom höheren Glück, den er finden möchte („Die Suche“). Und klingt dabei gelöst, befreit, mit frischer Neugier ausgestattet im Kreise von Begleitern, Instrumenten und Songstrukturen, die wie für ihn (und von ihm) geschaffen wurden.

Max Prosa, eigentlich Max Podeschwig, wuchs in Berlin-Charlottenburg, übersprang eine Schulklasse und absolvierte mit 17 sein Abitur. Nach zwei begonnenen, aber abgebrochenen Studiengängen zog er nach Neukölln und widmete sich der Musik. Mit 18 bewarb er sich an der Mannheimer Popakademie, wo er zunächst abgelehnt wurde. 2011 wurde Clueso auf ihn aufmerksam und engagierte ihn für das Vorprogramm. Im Januar 2012 erschien sein Debütalbum. Das Werk rief bei der Kritik ein positives Echo und Vergleiche mit dem jungen Bob Dylan hervor.

So einen prallen Klang kann kein einzelner Mensch, nur mit Akustikgitarre und Stimme bewaffnet, hervorbringen. (Badische Zeitung)

Man glaubt auch, den eigenen Ohren nicht zu trauen, wenn er singt: Es ist ein Nörgeln und ein Nuscheln, irgendwo zwischen Pete Doherty und Rio Reiser. (Berliner Morgenpost)

Sein jugendliches Pathos tut ihm gut, hebt Max Prosa heraus im Genre der sonst allzu abgewogen formulierenden gefühligen Singer / Songwriter aus Deutschland. (Spiegel online)

Max Prosa am Samstag, dem 17.Oktober  zu Gast im Kulturhaus Pumpwerk Hockenheim
Eintritt: € 16,-/14, - erm


HISS – 25 Jahre Polka’n’Roll
Sa 24.10. 20:00 Uhr
Im Jahre 1995 traten Österreich, Schweden und Finnland der EU bei, wurde Jacques Chirac französischer Staatspräsident und Borussia Dortmund nach 32 Jahren wieder Deutscher Meister. Rory Gallagher und Konrad Zuse starben, die DVD wurde erfunden, man trug bauchfrei und das schöne Lied »Max Don‘t Have Sex With Your Ex« war in den deutschen Charts. Viele der erwähnten Ereignisse sind inzwischen in Vergessenheit geraten, Moden kamen und gingen, Erfindungen wurden obsolet. Das Jahr 1995 bleibt uns aber in Erinnerung, war es doch das Gründungsjahr der Kapelle HISS.

Seither sind sie zu Wasser, zu Lande und in der Luft unterwegs, haben 2487 Konzerte gespielt und 8 Platten aufgenommen, traten in zahllosen Fernsehsendungen auf, wurden mit Preisen überhäuft, haben Kritiker überzeugt und Tausende Fans gewonnen.

Seither ziehen diese Teufelskerle trotz aller Hindernisse und Gefahren ungerührt um die Welt, um uns ihre Mischung aus Folk und Ska, aus Walzer und Blues, aus Polka und Roll nahezubringen. Mag ihnen die Zeit auch die eine oder andere Furche in die Gesichter gezogen haben, ihre Musik ist noch immer frisch, ihre Auftritte sind noch immer voller Kraft und ihre Texte eine Liebeserklärung an den Humor und das Leben.

Im Jubiläumsjahr bringen uns HISS einen Querschnitt durch 25 Jahre ihres Schaffens, Bewährtes und Neues, Tanzbares und Nachdenkliches, Leises und Lautes, Langsames, Schnelles und sehr Schnelles.
Eintritt: € 18,- /16,- erm.


Bands on Fire - Newcomerfestival
Sa 31.10. 20 Uhr
Die Rockbands der Musikschule Hockenheim zeigen auch in diesem Jahr wieder was sie so drauf haben. Mit dabei auf jeden Fall die Gruppe „Echtzeit“ und die Band "New Project".

Eintritt: € 5,-/3,- erm.


Andy Irvine - Irish Folk
Fr 13.11. 20:00 Uhr
Mit Andy Irvine können sich die Besucher des Kulturhauses Pumpwerk Hockenheim am Freitag den 13.November auf einen der großartigsten irischen Sänger der letzten Jahrzehnte freuen. Seine einzigartige Stimme trifft die Seele Irlands.
Er wird als "eine Tradition in sich selbst" gefeiert. Der Musiker, Sänger und Songwriter hat während seiner über 50-jährigen Karriere sein höchst individuelles Können bewahrt. Von Sweeney's Men Mitte der 60er Jahre bis zum enormen Erfolg von Planxty in den 70er Jahren, seinem Duo mit Paul Brady in den späten 70er Jahren und von Patrick Street bis Mozaik, LAPD und Usher's Island war er ein Pionier der Weltmusik und eine Ikone für traditionelle Musik und Musiker.

Als Solist spielt Andy die Rolle des archetypischen Troubadours mit einer Show und einem reisenden Lebensstil, die seinen lebenslangen Einfluss widerspiegeln, Woody Guthrie. Um die Irish Times zu zitieren, "Oft kopiert, nie erreicht", besteht sein Repertoire aus irischen traditionellen Liedern, geschickten Balkan-Tänzen und einem überzeugenden Kanon seiner eigenen selbst verfassten Lieder.

Im Jahr 2018 erhielt Andy Irvine  den Lifetime Achievement Award bei den ersten RTÉ Radio 1 Folk Awards verliehen.

Obwohl der mittlerweile 77 Jährige Andy Irvine ein fester Bestandteil der besten irischen Bands unserer Zeit ist, setzt er den Weg fort, den er vor langer Zeit eingeschlagen hat - eine pulsierende Karriere als Solokünstler im alten Stil, als Erzähler und Musiker.
Eintritt: € 18,- /16,- erm.


Spitz und Stumpf -Hurtig im Abgang
Sa 14.11. 20:00 Uhr
DAS ABSCHIEDSPROGRAMM Im Weingut Stumpf herrscht das gewohnte Chaos. Friedel und Eugen haben endlich wieder ein gemeinsames Ziel für ihre Anstrengungen, denn das Pfälzer Viertel ist bedroht. Und wenn schon die Welt nicht zu retten ist, dann doch wenigstens dieser kleine Ausdruck regionaler Eigenheit.
Dafür legen die beiden so richtig los. Ein Pfälzer Don Quichotte mit seinem Sancho Pansa in eiliger Mission. Wie konnte es soweit kommen? Friedels ausgefeiltes „Triple-R-Konzept“ ist wie so vieles in diesen Tagen krachend gescheitert: „Rekatapultiere“ und „Revue bassiere losse“, um schließlich ein „Resümee“ zu ziehen, führte statt zur erhofften Rendite eher zu erheblichem „Ranzeblitze“. Eugen Stumpf ist nach 25 Jahren Dauer-Rettungsversuchen für das Weingut so erschöpft wie sein Weinvorrat und Friedel Spitz ist am Ende seiner Weisheit. Aber wie die Kappen endgültig an den Nagel hängen, wenn die Nägel längst durchgerostet und die Wände morsch sind? Einfach so aufhören? Das geht nicht. Das wäre auch unfair gegenüber dem „Schorle-Zirkel e. V.“ im Kampf zur Rettung des Pfälzer Viertels (0,25 Liter) gegen den Wildwuchs der 0,2 Liter Gläser an den Ausschank-Tresen der Region. Solche wie Eicheen und Friedel, die braucht man doch noch!? Und so geben die beiden noch einmal alles. Aber trotzdem wird es einen Abschied geben. Hurtig im Abgang – ein Pfälzer Brexit, mit oder ohne Vertrag, selbst wenn einige Köpfe rollen. Denn Spitz & Stumpf machen noch einmal so richtig Theater und zum letzten Mal „hört es halt ääfach net uff zu bassiere“.
Eintritt: 25,00€


Mathias Tretter - Sittenstrolch
Fr 20.11. 20:00 Uhr
„Mathias Tretter beschäftigt sich konsequent mit den relevanten Themen unserer immer undurchschaubarer werdenden Welt. ... Als scharfsinniger, politisch-philosophischer Sprachanalytiker weiß er dabei stets mit hohem intellektuellen Anspruch bestens zu unterhalten.“ So begründete die Jury die Verleihung des Deutschen Kabarett-Preises 2017. Nichts weniger darf man auch von seinem neuen Programm erwarten. Worum es geht? Das weiß noch keiner. Auch er selbst nicht. Aber es wird gut.

„Tretter schafft es, über Transhumanismus, die Post-Post-Moderne, das Retro-Phänomen Windowing und den Fluch der Unsterblichkeit bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift. Polemisch, selbstironisch, intelligent, eloquent, unterhaltsam, niveauvoll. Tretter gehört zur allerersten Riege junger politischer Kabarettisten, zu jenen, die nicht in den Fußstapfen eines Granden wie Dieter Hildebrandt versinken würden.
Eintritt: € 18,- /16,- erm.


Lydie Avray - pur plaisir
Fr 04.12. 20 Uhr
Lydie Auvray, die „Grande Dame des Akkordeons“, weiß auch nach 35jähriger Bühnenkarriere noch immer zu überraschen, sich selbst und ihr Publikum: zum allerersten Mal geht sie jetzt unter dem Titel „pur plaisir“ mit einem abendfüllenden Soloprogramm auf Tournee – in augenzwinkender Anlehnung an ihre 2004 veröffentlichte hoch gelobte Solo-CD „Pure“.

Lydie Auvray begann als Begleitmusikerin bei Konzerttourneen von Klaus Hoffmann und Hannes Wader, wo sie musikalisch wie auch optisch schnell von sich reden machte. Schon bald gründete sie ihre eigene Band, die „Auvrettes“, mit der sie in wechselnden Besetzungen seit 1982 ununterbrochen regelmäßige Tourneen und Live-Konzerte macht. Zwischenzeitlich hat sie auch im Trio mit Gitarrist und Pianist eine weitere Option für Live-Konzerte kreiert und in kurzer Zeit erfolgreich etabliert.

Die gebürtige Normannin, die das Akkordeon in Deutschland geadelt und als ernstzunehmendes Instrument für die Populärmusik zurück gewonnen hat, zeigt auch in ihrem Soloprogramm, was sie auszeichnet und ihre künstlerische Klasse ausmacht: Ausdruck und Gefühl, Leichtigkeit und musikalische Tiefe, handwerkliche Virtuosität (aber nie als Selbstzweck) und stilistische Vielfalt. Ihre musikalischen Quellen, Musette (ihre Wurzel), Tango, Chanson, Weltmusik wie auch Elemente des Jazz und der Klassik, mischt sie so dezent wie gekonnt, dass alles auf wunderbare Weise zusammen passt und die Musik als ihre typisch eigene erkennbar wird. Lydie Auvray spielt ihre Musik nicht, sie lebt sie geradezu. Vom ersten bis zum letzten Ton ihrer Konzerte sind ihre Hingabe und Leidenschaft zu spüren. Ihre Farb- und Lautstärkepalette ist genauso erstaunlich wie ihre klangliche Flexibilität. All dies wird beim Soloprogramm, getragen „nur“ von ihrem Knopfakkordeon und von ihrer Stimme, noch besser zu hören sein: die ganze Dynamik, die im Balg des Instruments steckt, die ganze Palette vom leisesten, traurigen Einzelton bis zum lautesten, lebensbejahenden Akkord.

Viel Vergnügen bei Lydie Auvrays Solopremiere – willkommen zu „pur plaisir“ !
Eintritt: €20,-/18,-erm.


Lars Redlich - „Lars But Not Least!“
Fr 11.12. 20:00 Uhr
Lars Redlich – Der Thermomix unter den Kleinkünstlern: Er singt, swingt, springt von der Sopran-Arie in den Hip Hop, mimt den Rocker, die Diva, zückt die Klarinette für eine Klezmer-Nummer, textet Hits wie „Mandy“ oder „Ladies' Night“ brüllend komisch um und unternimmt einen zweistündigen Frontalangriff auf die Lachmuskeln!
Seine eigenen Songs zeugen von Phantasie und grandiosem Humor, wie etwa das Lied über „Schorsch, die einzelne Socke“, die ihren Partner bei 60 Grad verliert.

Herrlich, wie sich der Musical-Star (Grease, Rocky Horror Show, Disney in Concert u.v.m.) selber auf die Schippe nimmt, am Klavier zusammen mit dem Publikum ein Medley aus zugerufenen Songs improvisiert und z.B. Whitney Houston in „I will always love you“ perfekt parodiert – oder ist es gar eine Hommage?

„Lars But Not Least!“ – Ein einzigartiges Zusammenspiel aus Show, intelligenter Comedy und Musikkabarett, das dem Zuschauer kaum Zeit zum Durchatmen lässt! Kein Wunder, dass Lars Redlich innerhalb kürzester Zeit mit diversen renommierten Kleinkunstpreisen überhäuft wurde.
Eintritt: € 18,- /16,- erm.


Internationale Gitarrennacht
Sa 12.12. 20 Uhr
mit Woody Man und Johannes Tonio Kreusch! Seit vielen Jahren präsentiert Claus Boesser-Ferrari die Internationale Gitarrennacht im Hockenheimer Pumpwerk. Auch am Samstag, dem 12.Dezember wird Claus Boesser-Ferrari wieder hochkarätige Gäste auf der Bühne im Pumpwerk präsentieren.

Johannes Tonio Kreusch, einer „der kreativsten Klassik-Gitarristen der Gegenwart“ (Akustik Gitarre Magazin), studierte am Salzburger Mozarteum und an der New Yorker Juilliard School of Music.  Durch seine intensive Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit entstanden zahlreiche neue Werke für die Gitarre. Johannes Tonio Kreusch arbeitet regelmäßig mit renommierten Musikern aus den Bereichen Klassik und improvisierter Musik zusammen, wie Markus Stockhausen, Giora Feidman, Cornelius Claudio Kreusch oder Gitarrenkollegen wie Andy York, Carlos Barbosa-Lima, Máximo Diego Pujol oder Badi Assad. Das Carnegie Hall Konzert-Debut mit dem Tenor der Metropolitan Opera Anthony Dean Griffey bezeichnete die New York Times als „Offenbarung“.



Woody Mann gilt unter Gitarristen und Kritikern als moderner Meister. Während der Country Blues sein Prüfstein ist, scheint er Inspiration aus allen Richtungen zu ziehen und eine Vielzahl von Einflüssen mit Leichtigkeit und Anmut zu verbinden. Die wegweisende Gitarrenlegende John Fahey hat es gut ausgedrückt: „Man kann klassische, Jazz- und Blues-Ansätze irgendwie in einem einzigen funkelnden Sound zusammenlaufen hören - einem Sound, der ganz seinem eigenen entspricht. Wenn es eine Kategorie gäbe, die einfach als großartige Musik bezeichnet wird, würde Woodys Musik dorthin gehören. “

Eintritt: € 16,-/14,- erm.


Matthias Egersdörfer - Ein Ding der Unmöglichkeit
Sa 19.12. Uhr
Comedy mit Matthias Egersdörfer Wenn ich als Kind zwei Kugeln Eis mit Sahne, einen Hund oder beispielsweise ein Maschinengewehr haben wollte, pflegte meine Mutter immer zu sagen, dies sei ein Ding der Unmöglichkeit. Dabei erhob sie ihre Arme zum Himmel und versuchte bestürzt zu schauen. In diesem theatralischen Augenblick wusste ich, dass jetzt nur Sturheit und Gebrüll weiterhelfen konnten, um mein Ziel zu erreichen.
Vor einiger Zeit dachte ich mir: Du müsstest mal wieder ein neues Programm auf die Bühne bringen. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, erhob ich im Zimmer die Arme zum Himmel, schaute leicht konsterniert und rief laut: „Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.“ Meine Frau, die auf dem Sofa saß und gerade in den Fernseher schaute, in dem ein älterer Mann den Wert einer Kaffeekanne feststellen wollte, drehte sie sich zu mir um und sagte: „Genau diese Worte denke ich mir, wenn ich dich gelegentlich ansehe.“

Deswegen trägt das neue Programm den Titel: „Ein Ding der Unmöglichkeit“.
Eintritt: € 18,- /16,- erm.


ZAP GANG
Di 05.01. 21:00 Uhr
Das jährliche Neujahrskonzert der ZAP-Gang im Pumpwerk Hockenheim Es ist schon Tradition, das neue Jahr im Hockenheimer Pumpwerk mit viel Rock und Pop zu begrüßen. Die ZAP-Gang lädt wieder zu einer außergewöhnlichen Party am Sonntag, dem 5. Januar ein, die die Kleinkunstbühne in einen waschechten Live Club verwandeln wird. Beginn ist um 21 Uhr.

Mit über 1000 Konzerten gehört die ZAP-Gang zu den erfolgreichsten und

beliebtesten Musik-Acts in Südwestdeutschland. Bei ihren energiegeladenen Auftritten begeistert die Band das Publikum und die Presse gleichermaßen. Egal ob 100 oder 10.000 Zuschauer, in Mückenloch oder Madrid, im Seniorenheim oder in der SAP-Arena: beste musikalische Handwerkskunst, Spontanität, Spielfreude und jede Menge Spaß lassen die Auftritte für Besucher jeden Alters zu einer Party werden.

Seit 25 Jahren „zappen“ die sechs Musiker aus Nord-Baden durch alle musikalischen Stilrichtungen von Rock über Pop, Blues, Soul und Reggae bis zu Country. Metallica trifft Johny Cash, Bob Marley wagt ein Tänzchen mit Prince, Deep Purple plaudern mit Led Zeppelin über alte Zeiten und die Toten Hosen jammern mit Bruno Mars während Nirvana erstmal ein Gläschen trinken mit AC/DC, Queen und den Kings of Leon… Geniales Programm und fetter Sound - ein Mix der jeden mitreißt.

Besetzung: Walter Batzler (Gesang), Torsten Baier (Gesang), Ralf Hopp (Gitarre), Peter Supp (Bass), Carsten Weisbrod (Keyboard), Jochen Ille (Schlagzeug).


Eintritt: € 8,-/6,- erm.


Amokoma
Sa 30.01. 21 Uhr
Black Music Party - SOUL, FUNK, HOUSE, R’n’B, Britischer Soul à la Simply Red oder Jamiroquai meets Kool & The Gang und Earth, Wind & Fire – Rapklassiker von Grandmaster Flash gefolgt von aktuellen Chartbreakern.

Anfänge der Band etwa 1980 mit Pop & Rock sowie Neuer Deutschen Welle .Über die folgenden Jahre änderte sich die Besetzung und auch die Stielrichtung der Band.In den Mitte 80er Jahre wechselte die Band stilistisch in den Funk, Soul u. Rap Bereich der bis heute musikalisch bestimmend ist.
Aktuell wird Amokoma von den Sängerinnen und Sängern Tanja Werkheiser, Anna Minges, Oliver Rosenberger, Terry Dean, Jay Car begleitet .Dazu setzten geladene Gäste in jeder Show ihr perfektes Können in Szene

Die Musiker, Sebastian Kunz- Gitarre, Christian Muszynski- Keyboard, Manuel Mandrysch- Bass, und Silvio Gross- Drums, bereiten mit ihrem perfekten und überzeugenden Sound, den Groove der Band.


Text & Bild : Amokoma
Eintritt: € 12,-/10, - erm


Paul Millns & Band
Fr 05.02. 20 Uhr
„Singer – Songwriter" Er ist ein immer wieder gern gesehener und gehörter Gast: Paul Millns & Band. Seit Jahrzehnten ist der virtuose Pianist auf der Bühne, in den 60er und 70er Jahren tourte er mit Eric Burdon und Alexis Corner.

Er ist ein Musiker der leisen Art, der um seine Person nie viel Wirbel gemacht hat. Dabei zählt er zu den Favoriten der Musikspezialisten von Funk und Presse, die ihn seit Jahren mit Lorbeeren überhäufen. Mit seinen erstklassigen Begleitern, Butch Coulter an Bluesharp und Gitarre, Vladi Kempf an den Drums und Ingo Rau am Bass und Blues und Soul vom Feinsten feiert der britische Barde über 40 Jahre Bandgeschichte. Neben seinen ausgefeilten Arrangements, dem perfekten Pianospiel und der rauen, ausdrucksstarken Stimme, überzeugt Paul Millns auch mit intelligenten und aussagekräftigen Texten. 

Paul Millns ist ein stimmungsvoller Performer, der seine Lieder mit kleinen Geschichten ankündigt – sensibel, sympathisch und auch mit dem typisch englischen Humor.

( Bild : Agentur Kathi Decker )

Eintritt: € 18,-/16,- erm


Stefan Waghubinger
Fr 19.02. Uhr
In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist.
Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe. „Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.”


Eintritt: €18,-/16,- erm.


Tan Caglar - Geht nicht? Gibt´s nicht!
Fr 12.03. 20:00 Uhr
Wenn der Name Programm ist und Lachmuskelkater am nächsten Tag inklusive, dann befinden wir uns mitten im neuen Soloprogramm von Tan Caglar. – „Geht nicht? Gibt´s nicht!“ Und wer könnte diesen Titel besser verkörpern, als der Comedian, der mit seinem Alleinstellungsmerkmal eine neue Art von deutscher Stand-up-Comedy erschaffen hat? Dass es Tan Caglar wie kein anderer versteht, sein Handicap mit Inklusion, Witz und Ironie zu verbinden, hat er schon in seinem ersten Erfolgsprogramm „Rollt bei mir…!“ unter Beweis gestellt.
Nach zwei Jahren auf Tour veröffentlichte der charmante Tausendsassa im Sommer 2019 seine gleichnamige Biografie. Darin entführt Tan den Leser auf eine emotionale wie humorvolle Gratwanderung. Nach dem Tour- und Bucherfolg erstmal die Felgen schonen und eine Pause einlegen? – Kommt für Tan nicht in Frage! Sein zweites Solo-Programm mit dem passenden Titel „Geht nicht? Gibt’s nicht!“ steht schon in den Startlöchern. In gewohnt amüsanter Manier deckt Tan die Tücken des Alltags auf und rechnet dabei ganz nonchalant mit den „Fußgängern“ im Leben eines Rolli-Fahrers ab. Selbstironisch berichtet der smarte Deutsch-Türke von Therapie-Besuchen, in denen er seine glückliche Kindheit in Hildesheim verarbeitet und davon, wie er als Influencer Werbung für Springseile macht. – Geht nicht? Gibt´s nicht!
Eintritt: €18,-/16,- erm.


Paddy goes to Holyhead - Akustik-Trio unplugged
Fr 26.03. 21 Uhr
Mehr als 25 Jahre “on the Road”. Wer hätte gedacht, dass Paddy Schmidt und seine Mitstreiter sich einmal selbst besingen würden? Ihr großer Hit „Bound Around“ und die große Spielfreude von Paddy Goes To Holyhead ließ die bekanntesten Folkrocker Deutschlands in den Neunzigern ein keltisches Feuerwerk nach dem anderen abbrennen. Karten können auch direkt auf www.reservix.de gekauft werden!

Paddy Schmidt (Gesang, Gitarre, Mundharmonikas) Almut Ritter (Geige, Concertina) und Uwe „Uhu“ Bender (Bassgitarre, Gesang) sind  als Akustik-Trio unplugged auf Tour.
Sie präsentieren die bekanntesten Hits der »Paddies« und viele beliebte Stücke aus der Irish Folk Music. Back to the roots, ein Programm zum Zuhören, Träumen und Mitmachen. Gereift sind sie, die Paddies von heute. Ihrer unbändigen Spielfreude tut das keinen Abbruch.

Eintritt: € 16,-/14, - erm.


Socks in the Frying Pan
Sa 10.04. 20 Uhr
Die Grafschaft Clare an der irischen Westküste ist weit über Irland hinaus für ihren reichen Fundus an guten, nein, sehr guten Folkmusikern bekannt. Zuweilen beschleicht einen gar das Gefühl, diese oder jene Band, dieser oder jener Künstler habe den Folk-Zenit nun endgültig erreicht, besser kann es nicht mehr werden. Mag durchaus sein, dass man diese Musik nicht mehr besser spielen kann als so manche Folklegende aus dieser „Musikgrafschaft“ es das getan hat –aber man kann sie anders spielen. Und genau das tun drei junge Männer aus Clare, die eine Band mit dem witzigen Namen „Socks in the Frying Pan“ gegründet haben. Verwurzelt in der musikalischen Tradition ihrer Heimat, haben sie bereits mit dem Bandnamen klargestellt, dass sie manches anders machen wollen. Mit einem originellen Bandnamen alleine holt man sich allerdings noch nicht die Auszeichnung „New Band of the Year“ der Irish Music Association, man wird auch nicht von allen großen irischen Festivals gebucht, nur weil der Bandname lustig klingt und den US-amerikanischen Markt erobert man ebenfalls nur, wenn man seine Sache wirklich gut macht, denn die Konkurrenz ist groß. All das ist „Socks in the Frying Pan“ gelungen. Zweifellos besticht die Band vornehmlich live, denn neben ihrer musikalischen Virtuosität ist es ihre Bühnenpräsenz, die ihre Auftrittsorte zum Beben bringt.

Eintritt: €16,-/14,- erm.


Letzte Änderung:  17.11.2006 18:11